Marina Stege | coaching
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coaching

Glückliche Partnerschaft

Was kann ich tun, wenn ich für mich den Eindruck habe, mich in der Partnerschaft nicht mehr wohl zu fühlen und den Wunsch nach Veränderung verspüre, mein Partner oder meine Partnerin diesen Wunsch jedoch nicht teilt. Manchmal kommt dann schnell der Impuls der Trennung, obwohl das eigene Veränderungspotential noch nicht ausgeschöpft wurde.

Die gute Nachricht lautet: wenn ich mich verändere, ändert sich die Beziehung automatisch mit. Es ist also sehr lohnend, die Beziehung erhalten zu wollen und etwas dafür zu tun. Denn häufig erleben wir in der neuen Beziehung dieselben Probleme wie in der verlassenen Partnerschaft – weil wir uns selbst mitnehmen und unsere Muster nicht erkannt und infrage gestellt haben. Die Unzufriedenheit mit dem Partner/ der Partnerin rührt folglich aus einer Unzufriedenheit mit uns selbst und unseren eigenen Verhaltensweisen. Daran lässt sich etwas ändern 🙂

Familienglück

oder: wie erhalte ich in der Pubertät die Verbindung zu meinem Kind ?

Haben Sie geheiratet und/oder Kinder bekommen mit der Idee, eine glückliche Familie zu gründen? Und fragen Sie sich nun, warum es Ihnen nicht gelingt, in und mit Ihrer Familie glücklich zu sein?  Halten Sie sich für eine schlechte Mutter oder einen schlechten Vater ? Nörgeln sie ständig an Ihren Kindern herum und sind dabei genervt über Ihr eigenes Verhalten, können es jedoch nicht abstellen? Wünschen Sie sich in der Kindererziehung und im Familienleben allgemein mehr Leichtigkeit und Lebendigkeit, mehr Verbindung und Vertrauen und weniger Kontrolle, Missgunst, Unzufriedenheit, Probleme, Ärger und Streit?

Dann ist es an der Zeit aus dem Hamsterrad der alltäglichen Streitereien und Überforderungen auszusteigen, die Situation aus der Vogelperspektive zu betrachten, zu entscheiden, was wirklich wichtig ist und neue Wege zu gehen, um diese Ziele zu erreichen.

Krisen bewältigen

Krisen gehören zum Leben dazu. Sie sind das Salz in der Suppe. Ohne Sie wäre unser Leben langweilig und fade. Wir könnten uns nicht weiterentwickeln und nichts lernen. Wir jammern also besser nicht darüber, dass unser Leben gerade nicht auf der Überholspur läuft, sondern freuen uns z.b. über den Trecker, der uns die Möglichkeit gibt, uns in Geduld, Demut und Gelassenheit zu üben. Wir nehmen die Krise an und gehen aktiv mit ihr um, statt uns von ihr in die Hilflosigkeit, Ohnmacht oder gar Depression drängen zu lassen. Wir schauen, was wir brauchen, um sie zu meistern und sorgen dafür, dass wir es erhalten. Dabei braucht es meist einen Perpektivwechsel und das Loslassen alter unnützer Strategien.